Sie kennen das Gefühl.
Mitten in der Nacht — der Arm kribbelt. Ist taub.
Sie schütteln ihn aus. Drehen sich um. Versuchen wieder einzuschlafen.
Und denken: Ich habe wieder falsch gelegen.
Aber stimmt das wirklich?
Warum passiert es auch in Nächten, in denen Sie gar nicht auf dem Arm lagen?
Hier ist die Antwort — und sie hat mich selbst überrascht, als ich sie das erste Mal wirklich verstanden habe.
An zwei ganz bestimmten Wirbeln Ihrer Halswirbelsäule — C5 und C6 — treten Nervenbahnen aus.
Diese Nervenbahnen führen direkt in Ihre Schultern, Arme und Hände.
Wenn Sie auf der Seite schlafen, liegt Ihr Körper auf der Schulter.
Die Unterlage drückt von unten gegen diese Schulter.
Nach oben. In Richtung Hals.
Das verengt den Raum an C5 und C6.
Die Nerven geraten unter Druck.
Nicht stark. Aber konstant.
Sechs, sieben, acht Stunden lang.
Das Ergebnis: Kribbeln. Taubheit. Das morgendliche Ausschütteln.
Das ist kein Kreislaufproblem.
Das ist keine schlechte Schlafposition.
Das ist mechanischer Druck — verursacht von dem, worauf Sie jede Nacht schlafen.
Jeden Abend von vorn.
Und keine einzige Lösung, die Sie bisher
probiert haben, hat diesen Druck weggenommen.